Daniella Strasfogel: SCHRUMPF!
Schrumpf! Porpoise. Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren. — Mit dem Ensemble Lange // Berweck // Lorenz.

Festival der freien Berliner Ensembles für zeitgenössische Musik
Das ENSEMBLEFEST Berlin 2026 versammelt vom 2. bis 4. Oktober 2026 fünfzehn freie Berliner Ensembles für zeitgenössische Musik im CANK in Berlin-Neukölln. Drei Tage lang präsentieren die beteiligten Ensembles Konzerte, Performances, Musiktheater, multimediale Formate und zahlreiche Ur- und Erstaufführungen.
Das Programm zeigt die Vielfalt der Berliner Szene: Unterschiedliche künstlerische Ansätze, Besetzungen und Arbeitsweisen stehen nebeneinander und eröffnen vielfältige Einblicke in das aktuelle Musikschaffen der Stadt.
Veranstaltet wird das ENSEMBLEFEST vom Ensembletreffen Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit den beteiligten Ensembles. Das Festival findet in Kooperation mit field notes – Monat der zeitgenössischen Musik statt.
Schrumpf! Porpoise. Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren. — Mit dem Ensemble Lange // Berweck // Lorenz.
Begrüßung durch die Veranstalter:innen und Partner:innen des Festivals: Lisa Benjes (field notes), Eloain Lovis Hübner (inm – initiative neue musik berlin e.V.), Vorstand des Ensembletreffen Berlin e.V., Dahlia Borsche (Musikfonds e.V.) und Christina Gießmann (FREO e.V.).
Mit der Eröffnung des ENSEMBLEFEST Berlin 2026 beginnt zugleich der 10. Monat der zeitgenössischen Musik.

Das Trio für Elektroakustik erforscht die Grenzen zwischen analoger und digitaler experimenteller Klangpraxis. Für das ENSEMBLEFEST präsentiert das Ensemble drei sehr unterschiedliche Werke: Porpoise von Kirsten Reese verbindet live gespielte Elektronik mit einem eigens produzierten Video, Soundtracking von Korhan Erel entwickelt aus beschriebenen Geräuschen eine an Film-Soundtracks erinnernde Klangwelt, und Florian Zwißlers Mäßig schnelle Achtel erforscht die Möglichkeiten modularer Synthesizer und elektronischer Schaltungen.

In ihrer ersten gemeinsamen Produktion treffen das Vokalensemble Maulwerker und das Splitter Orchester aufeinander. Christian Kestens neue Komposition Tektonische Verschiebungen ist von geologischen Verwerfungen inspiriert und entwickelt daraus Klangfarben, Spieltechniken und vielschichtige Strukturen zwischen Stimme, Instrument und Geräusch. Die Zusammenarbeit verbindet zwei Berliner Ensembles mit jeweils eigener, über viele Jahre entwickelter Klangsprache zu einem groß besetzten Konzertprojekt.

PLASMA – der Eintritt in einen höheren Aggregatzustand. Zerschmelzende Töne. Zerfließende Lichtstrahlen. Supraleitende Posaunen. Quantenklarinetten.
Rasende und überquellende Uraufführungen von Stefan Keller und Martin Grütter – im Clash mit FROSTBITE: der vereisten, klirrenden, aber unterschwellig um so heftiger brodelnden neuen Komposition von Oliver Weber.

Das Zafraan Ensemble und ensemble mosaik präsentieren ein gemeinsames Konzert mit vier Werken für Doppelensemble. Das Programm vereint Uraufführungen und eine deutsche Erstaufführung und stellt die klanglichen Möglichkeiten zweier gleichzeitig agierender Ensembles in den Mittelpunkt.

PEACES SO FAR ist eine interaktive Konzertperformance über die Oder als Grenzfluss, Erinnerungsraum und Möglichkeitsort. Im Zentrum steht die Oder als Naturraum und politischer Schauplatz, als Projektionsfläche nationaler Narrative und realer Gewalt. Gemeinsam mit Künstler:innen sowie Wissenschaftler:innen aus den Bereichen Biologie, Geschichte und Philosophie verbindet FrauVonDa// Konzert, Diskurs und kollektive Reflexion zu einer künstlerisch-wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Flüssen als fragilen Ökosystemen und Orten von Frieden und Versöhnung. Das Projekt entsteht in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei. Im Format senSONICtalk© wird das Publikum in die Diskussion über die ökologischen Folgen kriegerischer Konflikte und die Bedeutung von Flüssen als Lebensräume einbezogen.

Mit PHANTASMAGORIA begegnen sich das Trickster Orchestra und das Ensemble LUX:NM erstmals in einem gemeinsamen Konzert. LUX:NM bringt seine Perspektive als Ensemble für Neue Musik ein, das Trickster Orchestra seine zwischen globalen Musiktraditionen und postmigrantischer Gegenwartsmusik entwickelte Klangsprache. Multimediale Graphic Scores von Grgur Savić, Charlotte Seither und Florian Japp treffen auf kollektive Improvisationsansätze und lassen einen gemeinsamen Klangraum entstehen, in dem sich beide Ensembles gegenseitig spiegeln und ihre jeweiligen musikalischen Identitäten neu ausloten.
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MAM.manufaktur für aktuelle musik bringen gemeinsam mit NICO AND THE NAVIGATORS und Jugendlichen aus Berlin eine frühe Komposition Terry Rileys erstmals nach Europa: AUTUMN LEAVES ist eine musikalisch-szenische Versuchsanordnung, in der die vertrauten Grenzen zwischen Musik, Bewegung und Wahrnehmung ins Fließen geraten. In einer Landschaft aus Klängen, Objekten, Wörtern und Menschen erscheint in der Wiederholung das Andere, im Flüchtigen das Bleibende. Terry Rileys Musik geht in den Körper – und lädt dazu ein, sich für einen Moment anders zur Welt zu verhalten.

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Fünf Ensembles aus Frankreich und das Berliner Zafraan Ensemble begegnen sich in einem gemeinsamen Konzertprojekt. Im Mittelpunkt stehen zwei deutsche Erstaufführungen für variable Kammerensemblebesetzungen. Das Projekt entwickelt einen musikalischen Dialog zwischen den beteiligten Ensembles und schafft einen gemeinsamen Klangkörper über nationale und institutionelle Grenzen hinweg.

Mit 60 Pieces of Sound präsentiert das Ensemble KNM Berlin eines der charakteristischen Werke des Schweizer Komponisten Jürg Frey. Das 2009 entstandene Stück ist für eine unbestimmte Anzahl von Musiker:innen konzipiert. Zwei Instrumente spielen die festgelegten Tonhöhen und bilden eine zweistimmige Melodie, während eine frei besetzbare dritte Stimme den Klangraum erweitert. Auf jeden der 60 Akkorde folgt eine etwa gleich lange Stille. So entstehen schwebende Nachklänge und eine Klangwelt zwischen meditativer Ruhe, feinen Dissonanzen und großer Offenheit. Die Aufführung beim ENSEMBLEFEST erfolgt in einer Fassung für fünf Musiker:innen.

Das modern art ensemble präsentiert die Uraufführung von Islands-Inseln der japanischen Komponistin Makiko Nishikaze. Das Werk ist für klassisches Sextett geschrieben und wird als räumliche Komposition aufgeführt. Ausgangspunkt ist die Vorstellung der einzelnen Musiker:innen als eigenständige „Inseln", die zugleich Teil eines gemeinsamen Archipels sind. Während der Aufführung wechseln die Spieler:innen ihre Positionen im Raum und bilden immer neue klangliche Konstellationen. So verbindet das Werk räumliche Bewegung mit einer vielschichtigen Ensembleklanglichkeit und reflektiert unterschiedliche Vorstellungen von Grenzen, Territorien und Gemeinschaft.

Das Kollektiv UNRUHE ist ein in Berlin ansässiges Kollektiv von dreizehn Musiker:innen aus zehn Ländern. Seit seiner Gründung im Jahr 2021 entwickelt das Ensemble Projekte an den Schnittstellen von gemeinsamer Komposition, Improvisation, Musiktheater und dem Repertoire des 21. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht die kollektive künstlerische Arbeit und die kontinuierliche Suche nach neuen Formen des gemeinsamen Musizierens und Kuratierens. Das Ensemble versteht sich als Raum für kreatives Wagnis, in dem sich kollektive Prozesse und individuelle künstlerische Stimmen gegenseitig bereichern.

Das Ensemble KNM Berlin zählt seit vielen Jahren zu den international renommierten Ensembles für zeitgenössische Musik. Das Ensemble arbeitet eng mit Komponist:innen zusammen und entwickelt Programme, die neue Werke ebenso selbstverständlich präsentieren wie prägende Positionen der jüngeren Musikgeschichte. Neben seiner internationalen Konzerttätigkeit engagiert sich KNM Berlin in Vermittlungsprojekten, interdisziplinären Produktionen und der Förderung neuer künstlerischer Formate.

Das 1997 gegründete ensemble mosaik ist bekannt dafür, immer wieder musikalische sowie genreübergreifende Experimente zu wagen, Laborsituationen zu schaffen, innerhalb derer künstlerische Forschungsarbeit möglich wird. Durch das Zusammenwirken instrumentaler, performativer und elektronischer Ausdrucksmittel innerhalb verschiedenster Aufführungssituationen ist eine völlig neue Spielkultur gewachsen, die für viele jüngere Ensembles und Komponist*innen zum Leitbild wurde. Das ensemble ist international ein fester Bestandteil der Kulturszene und auf allen wichtigen Festivals vertreten.

FrauVonDa// entwickelt Konzertperformances an der Schnittstelle von zeitgenössischer Musik, Wissenschaft, Performance und gesellschaftlichem Diskurs. Die Projekte des Berliner Kollektivs verbinden musikalische Aufführungen mit partizipativen Formaten und widmen sich aktuellen ökologischen, politischen und sozialen Fragestellungen. Charakteristisch ist die enge Zusammenarbeit mit Expert:innen verschiedener Disziplinen sowie die Einbeziehung des Publikums in künstlerische Forschungsprozesse.

Das Kollektiv UNRUHE ist ein 2021 gegründetes Berliner Ensemble von dreizehn Musiker:innen aus zehn Ländern. Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass kollektive Zusammenarbeit neue Formen künstlerischen Schaffens ermöglicht. Das Repertoire reicht von gemeinsamer Komposition über Improvisation und Musiktheater bis hin zu Werken des 21. Jahrhunderts. In eigenen Produktionen und Kooperationen erforscht das Kollektiv die fließenden Übergänge zwischen Komposition, Performance und kuratorischer Praxis.

Lange//Berweck//Lorenz ist ein Berliner Trio, das sich der Aufführung zeitgenössischer Musik und experimenteller Performanceformate widmet. Die Musiker:innen entwickeln Programme, in denen instrumentale Virtuosität, Live-Elektronik, Performance und interdisziplinäre Ansätze miteinander verschmelzen. Neben der Interpretation neuer Werke entstehen regelmäßig enge Kooperationen mit Komponist:innen, die speziell für die außergewöhnliche Besetzung des Ensembles schreiben.

Das Ensemble LUX:NM versteht sich als Plattform für aktuelle Musik und ihre vielfältigen Ausdrucksformen. Seit seiner Gründung arbeitet das Berliner Ensemble eng mit Komponist:innen zusammen und bringt kontinuierlich neue Werke zur Uraufführung. Neben dem klassischen Konzertformat entwickelt LUX:NM interdisziplinäre Projekte mit Tanz, Theater, Bildender Kunst und Elektronik. Die Verbindung von interpretatorischer Präzision, Offenheit für Experimente und internationaler Vernetzung prägt die Arbeit des Ensembles.
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MAM.manufaktur für aktuelle musik wurde 2010 von Stipendiat:innen der Internationalen Ensemble Modern Akademie gegründet, als offenes und multidiverses Kollektiv, das den Ensemblegedanken über die zeitgenössische Musik hinaus erweitert. MAM erforscht neue Formen des Zusammenspiels zwischen komponierter Musik, Performance, Improvisation, Musiktheater und Elektronik und schafft dabei Räume für Experimente, Grenzüberschreitungen und ungewohnte künstlerische Begegnungen.

Die Maulwerker gehören zu den führenden Ensembles für experimentelle Musik und Vokalmusik in Deutschland. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Erforschung und Erweiterung vokaler Ausdrucksmöglichkeiten sowie die Zusammenarbeit mit Komponist:innen, die neue Formen zwischen Sprache, Stimme, Klang und Performance entwickeln. Das Ensemble realisiert Konzerte, Musiktheaterproduktionen und interdisziplinäre Projekte und prägt die Entwicklung zeitgenössischer Vokalkunst seit vielen Jahren entscheidend mit.

Das modern art ensemble widmet sich der Aufführung zeitgenössischer Musik und der engen Zusammenarbeit mit Komponist:innen aus aller Welt. Das Berliner Ensemble entwickelt Programme, die unterschiedliche ästhetische Positionen der Gegenwart miteinander verbinden und regelmäßig durch Uraufführungen erweitert werden. Ein besonderes Interesse gilt experimentellen Konzertformaten, internationalen Kooperationen und Projekten, die räumliche, szenische oder intermediale Aspekte einbeziehen.

Laut, energiegeladen, überbordend – das 25köpfige Schwelbrandorchester bringt dichte, multimedial durchkomponierte Konzertinszenierungen an der Schnittstelle von Neuer Musik, Electro, Fusion, Performance und visueller Kunst auf die Bühne. Unter der künstlerischen Leitung von Martin Grütter steht das 2011 gegründete Ensemble für rasende Rhythmik, unbändige Spielfreude und einen perfektionistischen Anspruch an die Umsetzung der Partituren.

Das Splitter Orchester ist ein basisdemokratisch organisiertes, frei improvisierendes Kollektiv aus Berlin. Seit seiner Gründung 2010 steht die kollaborative Zusammenarbeit im Fokus seiner Arbeit. Die derzeit 18 Mitglieder zeichnen sich durch eine individuelle und hochspezialisierte musikalische Praxis aus, deren Gemeinsamkeit in einer skulpturalen Vorstellung von Klang zu finden ist. Das Splitter Orchester arbeitet vor allem ortsspezifisch und entwickelt in Konzerten und installativen Performances seinen unverwechselbaren, elektroakustischen Ensembleklang weiter.

Das Trickster Orchestra vereint Musiker:innen unterschiedlichster musikalischer Traditionen und entwickelt daraus eine eigenständige zeitgenössische Klangsprache. Das Berliner Ensemble verbindet Einflüsse aus Neuer Musik, improvisierter Musik und außereuropäischen Musiktraditionen zu einem offenen musikalischen Dialog. Im Mittelpunkt stehen gemeinschaftliche Kompositionsprozesse, interkultureller Austausch und die Entwicklung neuer Konzertformate, die kulturelle Vielfalt als künstlerische Ressource begreifen.

Das Zafraan Ensemble ist ein Kernensemble der Berliner Szene für zeitgenössische Musik. Es arbeitet kontinuierlich mit internationalen Komponist:innen zusammen und bringt regelmäßig neue Werke zur Uraufführung. Neben klassischen Ensemblekonzerten entwickelt Zafraan interdisziplinäre Projekte und internationale Kooperationen, die den Austausch zwischen unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven fördern. Offenheit für neue ästhetische Ansätze prägt die künstlerische Arbeit des Ensembles.

Zinc & Copper ist ein Berliner Blechbläsertrio mit Robin Hayward (Tuba), Hilary Jeffery (Posaune) und Elena Kakaliagou (Horn). Das Ensemble widmet sich zeitgenössischer Musik, experimentellen Klangkonzepten und der Entwicklung neuer Werke für die ungewöhnliche Besetzung. Durch die Verbindung unterschiedlicher klanglicher Traditionen und Spieltechniken entsteht ein eigenständiges Repertoire zwischen komponierter Musik, Improvisation und klanglicher Forschung.
Das Ensemble Apparat entwickelt Konzertprogramme, die zeitgenössische Musik in wechselnden Besetzungen und Formaten präsentieren. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit mit Komponist:innen der Gegenwart, die Erprobung neuer Konzertkonzepte sowie die Verbindung von interpretatorischer Präzision und experimenteller Offenheit. Das Ensemble ist regelmäßig auf Festivals und Konzertreihen für Neue Musik zu erleben.
Karl-Marx-Straße 95, 12043 Berlin
Anreise: U7 Karl-Marx-Straße / S41·S42·S45·S46·S47 Neukölln
Barrierefreiheit: Die Spielorte sind barrierefrei erreichbar.
Struktur: Veranstaltungen im Erdgeschoss (EG) und 1. Obergeschoss (1. OG).
12043 Berlin
Veranstaltung: Sonntag, 04.10.2026, 16:00 Uhr (Open-Air-Auftakt).
| Ticket | Preis |
|---|---|
| Festivalpass | 50 € / 40 € (erm.) |
| Tagesticket | 20 € / 15 € (erm.) |
| Späteinlass (ab 20:15 Uhr) | 10 € |
Der Vorverkauf beginnt im Sommer 2026. Der Ticketshop wird in Kürze bekannt gegeben.
Ticketshop folgt in KürzeEnsembletreffen Berlin e.V.
Projektleitung: Carsten Seiffarth, Markus Steffens
Technische Leitung: Steffen Wolf

field notes – Monat der zeitgenössischen Musik

FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e.V.

Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (Spartenoffene Förderung)

Gefördert vom Musikfonds e.V. mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien






Edgard Berendsen (Schwelbrandorchester), Kai Bienert (Lange//Berweck//Lorenz), Simon Detel / Deutschlandradio Kultur (Lange//Berweck//Lorenz), Festival Ensemble(s) (Festival Ensemble(s)), Arda Funda (Schwelbrandorchester), Clydell Heidrich (Zinc & Copper), Andrea Huyoff und Slowik (LUX:NM), Svea Immel und Aline Bonvin (Schwelbrandorchester), Jasper Kettner (Lange//Berweck//Lorenz), Kollektiv Unruhe (Kollektiv Unruhe), Peer Kugler (KNM Berlin), Risa Kusomoto (Modern Art Ensemble), Uta Neumann (Splitter Orchester), Lucie Schulze (MAM), Frank Sperling (LUX:NM), Carsten Stabenow (Splitter Orchester), Stefan Stahnke (Trickster Orchestra), Heike Steinweg (Trickster Orchestra), Bettina Stoess (MAM), Maria Sturm (Kollektiv Unruhe), Anton Tal (Zafraan Ensemble), Anja Weber (Maulwerker), Jann Wilken (Lange//Berweck//Lorenz)